Meldung
22.03.2021

Interaktiver Workshop: Wie kann die Europäische Union gesünder werden?

Am 24. März veranstaltet die Europäische Kommission im Rahmen ihres EU-Gesundheitsprogramms  EU4Health den interaktiven Online-Workshop „Potential solutions for a healthier European Union“. Gefragt sind Beiträge von Unternehmen und Verbänden der Gesundheitsbranche zum Thema „Wie könnte eine gesündere Europäische Union der Zukunft aussehen?“.

EU-Flagge
© iStock.com/Ramberg

Mit dem ambitionierten Gesundheitsprogramm EU4Health und einer Mittelausstattung von 9,4 Milliarden Euro reagiert die EU insbesondere auf die COVID-19-Krise, die erhebliche Auswirkungen auf die medizinischen Fachkräfte und das Pflegepersonal, auf die Patienten und die Gesundheitssysteme insgesamt in Europa hatte.

EU4Health soll deshalb unter anderem die Reaktionsbereitschaft gegenüber großen, grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren verbessern und die Gesundheitssysteme in Europa stärken, sodass sie sowohl Epidemien als auch andere langfristige Herausforderungen bewältigen können. Außerdem soll sich das Programm auch positiv auf unseren Kampf gegen Krebs, die Verringerung von antibiotikaresistenten mikrobiellen Infektionen und die Erhöhung der Impfquoten auswirken.

Der ganztägige Workshop am 24. März baut auf den Ergebnissen des  EU4Health-Webinars vom 22. Januar auf und untersucht potenzielle Lösungen für EU-weite Gesundheitsprobleme. Auf diesem Weg sollen möglichst viele Beiträge von verschiedenen Interessengruppen gesammelt werden, die zu den Zielen des EU4Health-Programms beitragen könnten. Das Webinar steht allen relevanten Interessenvertretungen offen, darunter vor allem gemeinnützigen Organisationen, Verbänden, Unternehmen, politischen Entscheidungsträgern der Mitgliedstaaten und Patientenorganisationen. Auch die Meinungen von exportorientierten deutschen Unternehmen aus der Gesundheitsbranche können einen wertvollen Beitrag zur Vision einer gesünderen Europäischen Union leisten. Auf der  Agenda stehen neben einer Präsentation des EU4Health-Programms und den geplanten nächsten Schritten die vier wichtigen politischen Zukunftsthemen Krankheitsprävention, Digital Health, Krisenvorsorge und Gesundheitssysteme. Eine  Anmeldung ist vorab erforderlich.

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