Meldung
07.12.2017

Kompakte Infos zur Einfuhr von Medizinprodukten in die VAE

In den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind die Marktaussichten für exportorientierte Unternehmen aufgrund des steigenden Bedarfs an Gesundheitsdienstleistungen weiterhin positiv. Allerdings sind die Import- und Zollvorschriften in den einzelnen Emiraten zum Teil komplex und unterliegen häufigen Änderungen. Ein neuer Fachartikel von Germany Trade & Invest (GTAI) gibt Unternehmen einen kompakten Überblick, was sie bei der Einfuhr von Medizinprodukten in die VAE derzeit beachten müssen.

Flagge Vereinigte Arabische Emirate; Quelle: fotolia.de/Dangubic
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Exporteure von Pharmazeutika oder medizinischen Geräten finden dort nützliche Informationen zu den verschiedenen Optionen des Markzugangs, der in den VAE entweder über eine eigene Niederlassung oder einen lokalen Vertriebspartner möglich ist. Außerdem erfahren sie, welche Voraussetzungen sie für eine erfolgreiche Registrierung ihrer Produkte erfüllen müssen. So müssen ausländische Hersteller unter anderem vor Ort ein Lager für ihre Geräte oder Pharmazeutika haben, das bestimmten Kriterien hinsichtlich Lage, Größe und Ausstattung entsprechen muss. Darüber hinaus erfahren Importeure, welche Einfuhrgenehmigungen für ihre Medizinprodukte notwendig sind und welche Normen und Kennzeichnungsvorschriften die Produkte erfüllen müssen. Entscheidend ist vor allem, dass die Einfuhren einerseits den geltenden europäischen Vorschriften entsprechen und andererseits mit den Standards der VAE oder des Golfkooperationsrats (GCC) übereinstimmen. Aktuelle Informationen zum geltenden Zollsatz und zur Einfuhrumsatzsteuer runden den Artikel ab. Hier erfahren Sie mehr.